Mittwoch , 28 Juni 2017
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Doppeltes Glück: Schwanger heiraten

Für einige Frauen undenkbar, aber für andere wiederum eine romantische Idee: Schwanger zu heiraten bedeutet in jedem Fall ein Umdenken bei der gesamten Hochzeitsplanung. Hier ein paar Tipps, wie Sie Ihre Hochzeit mit der Schwangerschaft in Einklang bringen.

Hochzeitskleid und Schuhe

Noch wichtiger, als es ohnehin schon wäre, ist für eine schwangere Frau das Brautkleid. Alle Augen werden auf Sie und Ihren Bauch gerichtet sein. Daher sollte er auch schön in Szene gesetzt werden. Beim Kauf werden Sie vermutlich noch einen relativ flachen Bauch haben, bei der Trauung hingegen sieht Ihr Bauchumfang schon ganz anders aus – deshalb ist hier eine Schätzung verlangt. Das Kleid sollte Ihnen und Ihrem Bauch auf jeden Fall genügend Luft nach oben lassen. In der Brautmode stehen hier viele schöne Modelle zur Auswahl: Sie können sich für ein luftiges, langes Kleid entscheiden, das einfach über den Bauch fällt, oder auch für die kurze Variante, welche den Bauch richtig schön zur Geltung bringt. Die Schuhe zum Kleid sollten natürlich flach sein, schließlich müssen Sie den ganzen Tag damit herumlaufen können – und hohe Schuhe sollen gesundheitlich sowieso nicht so gut für Schwangere sein. Edle Ballerinas in weifl oder creme sehen zum Brautkleid perfekt aus.

Die Trauringe

Bei den Ringen verhält es sich ‰hnlich wie bei dem Brautkleid. Während der Schwangerschaft können Ihre Finger aufgrund von Wassereinlagerungen stark anschwellen. Deshalb sollten Sie Ihren Trauring bereits kaufen, wenn Sie noch normal schlanke Finger haben. Im Internet, z. B. bei 123gold, können Sie sich zusammen mit Ihrem Zukünftigen schöne Modelle bequem von zu Hause aus ansehen und bestellen. So ersparen Sie sich stressige Shopping-Touren. Tragen Sie Ihren Ring während der restlichen Schwangerschaft besser nicht am Finger, sondern z. B. an einer Kette um den Hals – nicht, dass der schöne Ring im Kreissaal den Finger einquetscht.

Die Zeit der Hochzeit und die Vorbereitungen

Wann die Hochzeit stattfindet, muss ebenfalls bedacht werden. Während der ersten drei Monate leiden die meisten Frauen unter der Schwangerschaftsübelkeit, was keine gute Bedingung für Ihre Hochzeit ist. Im letzten Drittel werden Sie immer mehr Probleme mit Ihrer Bewegungsfreiheit haben und die Geburt steht auch bald an. Daher ist es ratsam, die Hochzeitsplanung auf die Monate vier bis sechs zu legen. Mehr zu den einzelnen Schwangerschaftswochen finden Sie in unserer Extra-Rubrik. Muten Sie sich auf keinen Fall den Stress der Hochzeitsplanung zu, sondern delegieren diese an Freunde und Verwandte weiter. Diese werden Sie sicher bei der Planung unterstützen.

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