Mittwoch , 28 Juni 2017
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Rundum gut versorgt: mit dem richtigen Familienschutz

Jetzt mal Hand aufs Herz, wer denkt schon gern an finanzielle Probleme, Krankheiten oder Unfälle? Sicherlich keiner. Und bestimmt ist jeder froh, wenn der Junior nur eine Schürfwunde vom Fahrradsturz getragen hat. Doch was, wenn ein Unfall nicht so glimpflich ausgeht? Um sich nicht mit Sorgen darüber beschäftigen zu müssen und die Zeit mit dem Nachwuchs in vollen Zügen genießen zu können, sollten Sie sich rechtzeitig Gedanken über die Absicherung Ihres Kindes machen.

Die Aufnahme Ihres Kindes in Ihre Haftpflichtversicherung geschieht bei den meisten Versicherungsanbietern in der Regel automatisch, denn meist sind die im Haushalt lebendenden Menschen mitversichert. Eine kurze Information kann allerdings nicht schaden, um auf Nummer sicher zu gehen. Doch auf was kommt es noch an? Vergleich.de, die Gesellschaft für Verbraucherinformationen mbH, hat folgende Leitlinie herausgegeben:

Kinder und Jugendliche sollten …

  • eine Krankenversicherung,
  • eine Unfallversicherung,
  • eine Haftpflichtversicherung und
  • eine Invaliditätsversicherung haben.

Tipp: Achten Sie auf eine seriöse Beratung

Lassen Sie sich unverbindlich zum Thema Familienschutz und Kinder-Vorsorge bei Ihrem Versicherer beraten. Zu unterscheiden ist dabei generell zwischen Versicherungs- und Vorsorgeleistungen. Denn während beispielsweise eine Unfall- oder Individualitätsversicherung bei Krankheiten oder Unfällen absichert, kann der Abschluss einer Ausbildungsvorsorge helfen, einen idealen Start in die berufliche Zukunft Ihres Kindes zu gewährleisten.

Dass Sie nur das Beste für Ihren Nachwuchs möchten, versteht sich von selbst. Dass Versicherer wiederum Ihr Bestes möchten, ist allerdings mittlerweile auch kein Geheimnis mehr. Deshalb sei Ihnen zu einem umfangreichen Informationsgespräch geraten. Sie werden dabei über Leistungsbausteine informiert, die Sie in Ruhe vergleichen können. Lassen Sie sich nicht von allzu positiv anmutenden Renditen blenden und unterscheiden Sie klar zwischen Versicherung und Vorsorge.

Steht die Absicherung? Dann können Sie sich getrost wieder zurücklehnen und mit Ihrem Nachwuchs in schönen Büchern lesen. Denn auch das hilft Ihrem Nachwuchs, später in Deutsch fit zu sein – und das ist schließlich auch eine Art der „Vorsorge“.

Bild: © Digital Vision/Photodisc/Thinkstock