Sonntag , 26 Juni 2016
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Taschengeld verdienen mit Nebenjob

Die Wünsche unserer Kinder und vorallem die der Teenies sind oft so groß, dass man sie als Eltern kaum noch stemmen kann. Damit die Kinder lernen mit Geld umzugehen und ihr eigenes Geld zu verwalten, sind Nebenjobs für Schüler garnicht so schlecht und bessern das Taschengeld auf. So lernen sie selbst den Umgang mit Geld und verstehen uns Eltern oft auch besser, wenn wir mal „nein“ sagen zu einem der Wünsche. Zeitungen austragen, Babysitten oder Nachhilfe geben sind beliebte Schülerjobs. Für alle Mädchen ist sicherlich das babysitten der beliebteste Nebenjob, denn was gibt es für Mädchen schöneres, als mit Babys und Kindern zu spielen und sie zu „betüddeln“. Jungs hingegen befassen sich lieber mit Zeitungen austragen oder auch Nachhilfe erteilen. Damit die Kinder das Geld was sie bei ihrem eigenen Job verdienen auch selbst verwalten können, gibt es spezielle Schülerkonten. Wir haben das Schülerkonto mal unter die Lupe genommen und möchten diese Infos kurz- und knapp an euch weitergeben:

Bildquelle: Fotolia © Waler Zeitung

Schülerkonto – so geht’s!

Wir haben uns das Thema Schülerkonto mal etwas genauer angeschaut und möchten euch ein paar Tipps zu diesem Thema geben:

  • Das Schülerkonto ist für Kind- und Jugendliche ab 7 Jahren und bis max. 30 Jahre (je nach Bank)
  • Das Schülerkonto ist in der Regel kostenlos sprich, es fallen keine Gebühren für Kontoführung etc. an.
  • Auf das Schülerkonto wird kein Dispo vergeben, es dient lediglich als Guthabenkonto.

Alle Kinder bzw. Jugendliche die noch nicht volljährig sind (18 Jahre), brauchen zur Eröffnung des Kontos die Unterschrift der Eltern. Ist das Konto angelegt, bekommt das Kind eine EC-Karte und nach Wunsch bei vielen Banken auch eine Kreditkarte und schon kann das verdiente Taschengeld verwaltet werden. Einen Überblick über verschiedene Schülerkonten findet ihr hier. Für alle die das Geld lieber sparen möchten, gibt es auch tolle Sparkonten. Diese Kreditkarte ist jedoch ebenfalls nur auf Guthabenbasis und macht dann Sinn, wenn die Kinder sich im Ausland aufhalten z.B. für ein Auslandspraktikum, eine Sprachreise oder auch einfach nur einen Urlaub.